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Wie in jedem Jahr am 1. Mai fand die Radlerjause auch in diesem Jahr statt. Nach anfänglich am Vormittag leicht regnerischem Wetter klarte der Himmel soweit auf, dass jedenfalls am Nachmittag alles im trockenen ablief. Dank des kleinen Wetterumschwungs haben es sich die Radler nicht nehmen lassen, bei der FC Alemannia Klein-Auheim die Fahrräder abzustellen und Einkehr zu halten. Bei Obatztem, nach altem Familienrezept, Brat- und Rindswurst sowie Kaffee und Kuchen, ließen es sich die Besucher schmecken. Auch für die durstigen Kehlen wurde in bewährter Manier vom Vorsitzenden Erwin Winter und Martin Liebisch gesorgt. Alle zur Verfügung stehenden Tische und Bänke waren ständig bis in den Abend belegt. Zwei besondere Gäste waren am Nachmittag die Enten, die sich vom Main auf den Alemannia Sportplatz wagten und auch verköstigt wurden.
Der FC Alemannia Klein-Auheim bedankt sich bei allen Besuchern der Radlerjause und freut sich schon darauf am Vatertag zum Vatertagsrock mit „Second Spring“ alle Freunde des FCA wieder begrüßen zu können.

Segnung CV-WagenDoppelter Segen für den neuen Elfer-Wagen des CV

Nachdem der neue Elfer-Wagen bereits den Segen und Betriebserlaubnis vom TÜV hatte, segnete auch Pfarrer Olaf Schneider am Samstag, den 22. Februar das neue Gefährt. In Aktion zu sehen ist der neue Wagen erstmals am Sonntag beim Umzug in Hainstadt.
Am Fastnachtsamstag wird er in in Hanau zu sehen sein, am Fastnachtsonntag natürlich bei der Klanaamer Laafparad und am Fastnachtdienstag in Lämmerspiel.

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Mit einem fünfstündigen Programm begeisterte die 1. Karnevalsgesellschaft bei der Premiere ihrer diesjährigen Fastnachtssitzungen. Dabei war die Liedzeile „So ein Tag, so schön wie heute“, die die Hellebachfinken intonierten, quasi Programm.
Der ganze Saal sang dabei mit, spricht das Lied doch glückstrunkenen Karnevalisten aus der Seele, die die fünfte Jahreszeit am liebsten aufs ganz Jahr ausdehnen wollen. Aber weil dies nicht möglich ist, packten die Aktiven der 1. KG ihren närrischen Frohsinn in ein Programm so ganz nach dem Geschmack das Publikums in der TSV-Halle.
Dabei sangen sich nicht nur die Hellebachfinken in die Herzen der Narren. Jeder Programmpunkt zeigte sich als närrischer Volltreffer. Der Aufforderung des Kernstadt-Prinzenpaares, „Wir wünschen Euch ´ne schöne Zeit, zum Feiern seid bereit“, folgten die Auheimer Karnevalisten aufs Wort.
Welch großes Talent im Kinderprinzenpaar Lara I. und Noah I. steckt, zeigte sich nicht nur in einer pointensicheren und frei gesprochenen Grußrede. Für den Vortrag von Noah Schreiber und Mitschüler Marcel Dräger über den Schulalltag gab es lautstarke Zugabe-Rufe. Auch die „Sweet Angels“ mit ihrem Schlumpf-Schautanz, die „Dancing Angels“, die „Magic Angels“ sowie Solotänzerin Lea, die ihr Können auch bei den Hessenmeisterschaft zeigen darf, bekamen reichlich Beifall.
Bei so viel euphorischem Frohsinn kommt die mahnende Stimme des Protokollers Jürgen Dräger gerade recht: Sein Jahresrückblick auf Papst-Rücktritt, Steueraffären, Protz-Bischof und NSA-Skandal lenkt den Blick auf die Narreteien des politischen Alltags. Auch für die geringe Wahlbeteiligung hat er eine Erklärung: Die Erstwähler sind schuld, weil sie nur an Maus und iPads gewöhnt und nicht mehr in der Lage sind, mit einem Stift ein korrektes Kreuz auf dem Wahlzettel zu machen. Handwerker Volker Herche hat indes andere Probleme - mit großem Baugerät. Nachdem er beim Aushub für eine Garage das Dach des Nachbarn mit dem Bagger abgedeckt hat, reift die Erkenntnis, auch mal den Fachmann ran zu lassen.
Reiner Welzbacher überlegt in seinem Wort zum Sonntag, was alles richtig oder falsch ist und sieht sich dabei in illustrer Gesellschaft: „Ob Uriel, Luzi oder der Deiwel - ein jeder hat so seine Zweifel.“ Doch die waren spätestens bei der Tanznummer von „Salangane“ zu „Alice im Wunderland“ und beim Auftritt des Männerballetts „Toi Toi“ verflogen. Dass der Elferrat unter Leitung der Sitzungspräsidenten Stefan Schönberg und Jürgen Dräger auch anders kann als nur in feschen Narrenkappen zu repräsentieren, zeigte sich bei einer Revue mit Schlagern aus den 70ern. Schön war der Tag damit auf jeden Fall und der Narrengruß „Klanaam Helau“ war auch um Mitternacht noch lautstark in der TSV-Halle zu vernehmen.

Viele Menschen träumen von einer Kreuzfahrt mit einem Luxusliner. Für die Narren des CV 1895 Klein-Auheim wurde dieser Wunsch nun wahr. Zu einer Reise durch die närrische Zeit lud der CV Dampfer auf seiner Kostümsitzung in die TSV Halle, die dekoriert mit Schwimmwesten und Rettungsringen, zur fast perfekten Illusion einer Kreuzfahrt wurde. Selbstredend, dass maritime Kostüme unter den vielen Gästen zahlreich vertreten waren. Das Bordprogramm hatte zudem einiges auf der rund vier stündigen Fahrt zu bieten, sodass Langeweile erst gar nicht aufkommen konnte. Als Klannaamer Jecke auf großer Fahrt präsentierten Gaby und Heike Hartmann, Raimer Volkmann und Jürgen Streck einen Familienausflug ganz anderer Art. Auf dem Narrenschiff Narhalla ging es von Klannaam nach Köln und zurück. Die Crazy Ladies zeigten als CV Zimmerdamen eine mitreißende Playbackshow um Staubwedel und Putzeimer und einer Neuinterpretation des Schlagerliedes „du gehörst zu mir“. Das CV Schautanzensemble mit dem Männerballett widmete sich Popeye und Olivia auf großer Fahrt und die Gardetanzgruppen Sternchen, Glitzersterne, Sternschnuppen und Sterntaler sorgten für kurzweilige Tanzeinlagen auf Bundesliganiveau. Neben Tanz und Gesang, bei dem auch die CV Sänger ihren Teil zum Gelingen der großen Narrenfahrt beitrugen, durfte auch die kritische Stimme nicht fehlen. Die verkörperte Protokoller Bertram Funck und ließ hier das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. „Das ist schon bizarr im letzten Jahr“ lautete seine Refrainzeile, in dessen Liedvortrag er sich der Papstwahl, dem NSA Skandal oder den Farbenspielen zur Hessenwahl, von Jamaica bis Ampel annahm. Auch Hanaus Denkmaldiskussion fand Eingang in den närrischen Jahresrückblick. „Ein Ding für die Katz“, so sein Resümee, das „aussieht wie ein hingeworfener Stuhl, der schon kaputtgeht“. Doch neben der großen und kleinen Politik nahmen die Narren des CV auch zwischenmenschliches aufs Korn. Von der Liebe die im Ehealltag in der „Gulaschsoß versickert“ (Sabine Branch) über die Eisprinzessin (Hildegard Ball) die mit ihren Schlittschuhen im Tistrasee versinkt bis zu Hubert Ball, der als Egon mächtig unter dem Regiment seiner Ehefrau zu leiden hat. Als Kapitäne an Bord machten die Sitzungspräsidenten Thomas Klaffki und Dominik Kugler dabei eine sichere Figur und auch die Tollitäten der Kernstadt bekräftigten in ihrem Grußwort an die Klanaam Narren: „Keiner kann uns die Fassenacht vermiesen“. Und wie zur Bekräftigung schallte so der Narrengruß „Klanaam helau“ vielhundertfach durch den Saal, tatkräftig unterstützt von der Band „Caballeros“. (Quelle: Matthias Grünewald)

Erfolgreicher kann ein Ranglistenturnier gar nicht mehr sein. Die Gardegruppe "Sternschnuppen" des CV 1895 Klein-Auheim e.V. erreichte auf einem Turnier des Deutschen Verbandes für Garde- und Schautanzsport e.V. (DVG) in Speyer in der Schülerklasse, Disziplin "Polka" mit einer Wertung von 220 Punkten den ersten Platz. Dies bereits zum zweiten Mal in Folge. Damit ist das Saisonziel, der Aufstieg in die 2. Bundesliga, erreicht.
Auch im kommenden Jahr 2014 wird die Gruppe auf Turnieren des DVG antreten. Neben den Sternschnuppen wird auch im Januar die Turniergruppe "Sterntaler" des CV 1895 mit der gleichen Disziplin in der dritten Bundesliga starten. Stolz und überglücklich sind die beiden Trainerinnen der beiden Gruppen, Patricia Rieger und Brooke Hill.

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