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Foto: Christian, Konzert des TSV Blasorchster 2013Etwas ganz besonderes erlebten die Zuschauer bzw. -hörer am Samstagabend, den 23.11.2013. Das Blasorchester des TSV 1872 bot eine Komposition eines Klein-Auheimer Komponisten dar, der Komponieren zu seinen Hobby erklärt hat und seine Stücke bis jetzt auf You Tube vorstellte. Ein Mitglied des Blasorchesters hatte den Kontakt zu Nicklas Bauske hergestellt, der mit Spaß und Engagement eigens das Stück "Wolf Pack" für das Blasorchester arrangiert hat.
Bereits zuvor konnten die zahlreichen Gäste das Jungendblasorchester unter der Leitung von Jürgen Dönges, unterstützt in einigen Stimmen von den "Älteren", genießen. Bei den ersten beiden Titeln wie "You Raise me up" oder "Magic Metronome", bei dem ein auf einem Barhocker thronendes Metronom den Takt angab, konnten die Nachwuchskünster ihren Leistungsstand bereits beweisen. Reiner Dieser führte kurzweilig und unterhaltsam durch das Programm und lieferte zu jeden Stück interessante Informationen. Er trat in einer Marinekluft auf, bevor das Jugenblasorchster "Yellow Submarine" von sich gab. "Dos Muchachos", ein Solo für zwei Trompeten, wurde von 6 Nachwuchstrompetern dargeboten. Das von Adele bekannte "Rolling in the Deep" und der Traditionsklassiker "Amazing Grace" beendeten den Vortrag des Jungeblasorchsters.
Im zweiten Teil des gelungenen Abends wusste das Blasorchster unter der Leitung von Jaroslay Micka Glanzpunkte zu setzen. Neben einem nicht nur für den anwesenden Pfarrer Hellmann bekanntem Stück "Te Deum", der "Second Suite in F", erklangen Brasilianische Rhytmen und Melodien. "Os Passaros do Brasil", Die Vögel von Brasilien. Damit meinte der Komponist die aus verschiedenen Rassen bestehende Bevölkerung des Landes.
Mit der "Feuerfest Polka" beendete das Blasorchster das Konzert, nach Titeln wie "Skyfall", dem Titellied des 23. James Bond und einem Bon Jovi - Rock Mix.
Dem tosenden Applaus schuldend, bot das Blasorchester zum Abschluss noch eine Zugabe.
Maja Büchner, René Euler, Andreas Stegmüller, Gabi Dönges und Helmut Schroth wurden für ihre langjährige musikalische Tätigkeit geehrt.

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Nachwächterrundgang 201326. Oktober 2013. Mit schmissigen Klängen vom Traditionsspielmannszug des TSV nahm „Nachtwächter" Reiner Welzbacher, diesmal ohne seinen „Staanemer Adjutanten“, am Samstagabend wieder zahlreiche Interessierte mit auf Entdeckungstour durch die Klein-Auheimer Historie. Vom Zentrum für Ortsgeschichte (ZefO) führte er die knapp 100 Nachtschwärmer die Schulstraße entlang, berichtete über die alte Schule, das Klein-Auheimer Kino und den „Post-Anton“. Vorbei an der Metzgerei Rieblinger ging es über die Friedrich-Ebert-Schule zum Schillerplatz, an dem ehemals auch die Bauer-Fahrradwerke ihren Standort hatten. Zurück am ZefO kümmerte sich der Heimat- und Geschichtsverein um die Bewirtung der Spaziergänger. (Quelle: Heimat-Post) Bild v.l.n.r: Trommler Torsten Lipps-Welzbacher, Ausrufer Erwin Meyer und Nachtwächter Reiner Welzbacher, alle in historischen Uniformen.

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Geflügelschau des GZV Klein-Auheim, 201326. Oktober 2013. Es ist ein Gackern und ein Glucksen, ein Kollern und ein Krähen, das am Samstagnachmittag durch die TSV-Halle schallt. Die Aufregung unter den gefiederten Sangesfreunden ist groß, schließlich wird hier gerade „ihre“ Schau eröffnet, und zwar mit viel Applaus seitens der Gäste. Vor allem die Hühner und Puten lassen es sich nicht nehmen, lauthals einzustimmen in den Beifall, so dass Jürgen Graßhoff, Vorsitzender des Geflügelzuchtvereins Klein-Auheim, gegen eine beeindruckende Geräuschkulisse ankommen muss. Allein die Deutschen Modeneser kann nichts erschüttern. Stolz und starr thronen die zarten Tauben in ihren Volieren, eine jede mit an gezogenem Bein auf einem eigenen Holzstumpf und recht unbeeindruckt von den Besuchern, die ihr dunkelrotes Gefieder bewundern. Mit mehr als 250 Tieren ist die Lokalgeflügelschau des Vereins so gut aufgestellt wie schon in den Jahren zuvor. Während andere Vereine vermehrt Probleme haben, ihre Ausstellungen zu bestücken, könne der Klein-Auheimer GZV nicht klagen, sagt Graßhoff. Vier Preisrichter brauchte es vorab, um die Hühner, Tauben, Puten und Enten der 20 beteiligten Züchter begutachten zu lassen. Während 14 Tiere die Bewertung „hervorragend“ erhielten, dürfen vier sich ab sofort mit der Bestnote schmücken und „vorzügliches“ Geflügel nennen. Sieht das Hühnchen nicht gerade aus wie gerupft, sind die Merkmale, die zu Punktabzügen führen, für den Laien kaum nachvollziehbar: Farbabweichungen werden da bemängelt oder überzählige Zacken im Hahnenkamm. Form und Federpracht in Perfektion dagegen können die Zuchterfolge der frisch gekrönten Lokalmeister vorweisen: Thomas Knies mit seinen Cröllwitzer Puten, Robert Hechler mit seinen weißen federfüßigen Zwerghühnern und Tobias Curtmann mit seinen schwarzen Thüringer Schwalben errangen drei der größten Preise, Hechler wurde zudem mit dem „Hans Winter Gedächtnispreis“ für das beste Tier der Schau ausgezeichnet. Den nicht so fachkundigen Besuchern, die zwischen den Gehegen schlendern, erscheint das Geflügel in einigen Fällen recht kurios, oftmals beeindruckend farbenprächtig und manchmal auch ziemlich drollig. Die kleinen piepsenden Chaboküken etwa, die in einem mit Pflanzen und Hölzern bestückten großen Gatter direkt am Eingang untergebracht sind, sind stets bemüht, der Glucke nicht von der Seite zu weichen. Neben ihnen haben sich die beiden wunderschönen Mandarinenten ins Laub verkrochen. Womöglich haben sie den Schnabel voll von den aufgekratzten Puten, die in der Nachbarvoliere nach wie vor um die Wette kollern. (Quelle: Heimat Post)
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Foto: Christian, Come to the Music, Concordia feiert 140 Jahre.Ordentlich die Werbetrommel in eigener Sache rühren konnten am Samstagabend, den 14.September 2013, die beiden Gesangsgruppen der Concordia Klein-Auheim in der TSVHalle, wo der Chor „Ton in Ton“ anlässlich des 140-jährigen Bestehens des Gesangvereins ein Chorevent mit dem Titel „Come to the Music“  veranstaltete. „Unsere beiden Chöre suchen einen neuen Dirigenten, Überstunden werden gern gesehen, aber nicht bezahlt“, scherzte Paul Meyer, der gemeinsam mit Bianca Badners durchs Programm führte.
Ausgerechnet im Jubiläumsjahr und nur wenige Tage vor dem großen Konzert hatte sich die Concordia aufgrund von Differenzen von ihrem Chorleiter Veit Oehler trennen müssen. Davon war beim Auftritt freilich nichts zu spüren, hat sich der Verein doch den Spruch „Rein im Lied, wahr im Wort, Concordia blühe immerfort“ auf die Fahne geschrieben. Gewohnt schwungvoll und mit viel Freude an der Musik eröffneten die Sängerinnen und Sänger von „Ton in Ton“ mit Liedern wie Abbas „I have a Dream“ oder dem schmissigen „Hit the Road Jack“ das Programm. Unterstützt wurden sie dabei aushilfsweise von Chormitglied Matthias Winter am Taktstock und von Andreas Schwab, Leiter des St. Peter und Paul-Kirchenchors, am Klavier. Gemeinsam mit dem gemischten Chor folgten später der Musical-Titel „Ich hätt´ getanzt heut´ Nacht“ sowie die deutschsprachige Version des französischen „Tourdion“. Auch befreundete Gesangsgruppen wie der Frauenchor der Harmonie Hainstadt, die „Cross Voices“ aus Klein-Krotzenburg und „New Inspiration“ aus Wolferborn trugen mit ihrem Liedgut vom englischen Popsong bis zum „Kasatschok“ zum Gelingen des Abends bei. Ohne Zweifel musikalische und stimmungsvolle Höhepunkte lieferten indes die beiden Gäste aus Steinheim: Der katholische Kirchenchor St. Johann Baptist mit Leiterin Nataliya Steinwachs brillierte stimmgewaltig sowohl mit melancholischen als auch humorigen Tönen und sang sich von Leonard Cohens düsterem „Halleluja“ bis zum herrlich ausgelassenen, textlosen „Zottelmarsch“. Die gute Laune im Saal wussten auch die Steinheimer Altstadtraben aufrecht zu erhalten. Die Herren in den roten Westen brachten unter der Leitung von Michael Richter die amüsierten Zuhörer gar zum Mitsingen, etwa bei „Zum Äppelwoi geht jeder gern“, und sicherten sich zum Abschluss mit ihrem „Wutze-Tango“ viele Lacher. Fair und gut aufgelegt zeigte sich im beinahe voll besetzten Saal das Publikum, das bei keinem der Auftritte an Applaus und Jubelrufen sparte. Den Ohren- begleitete im Übrigen auch ein Augenschmaus dank stimmiger Dekoration und atmosphärischer Beleuchtung: Beeindruckend, was sich doch mit einigen farbigen Scheinwerfern und Lichteffekten aus der TSVBühne machen lässt. Die wurde im Anschluss an das Konzert für Karaoke-Begeisterte frei gegeben – bei so vielen versierten Sängerinnen und Sängern natürlich ein Selbstläufer, und so schnappte sich einer nach dem anderen das Mikrofon und schmetterte bei bester Stimmung im Saal sein Lieblingslied. (Quelle: Heimat Post)
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12.KartoffelfestUnter dem Motto „Die tolle Knolle mal ganz närrisch" fand am Samstag den 07. September bereits zum 12. Mal das vom CV 1895 ausgerichtete Kartoffelfest auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz statt. Neben Kartoffelpuffern nach Omas Rezept, die wahlweise mit Apfelmus oder mit Lachs und Dip angeboten wurden, gab es noch weitere Spezialtäten aus der Knolle, vom Grill und aus der Pfanne. Auch die Familie Strauß beteiligte sich wieder mit ihrem Verkaufswagen am Fest und bot leckere Wurst- und Fleischspezialitäten aus der Rhön an. Die Schlepperfreunde Klein-Auheims nutzen die Festgelegenheit und stellten ihre historsichen Landmaschinen und Fahrzeuge aus und boten nicht nur für die Jüngsten Fahrten im Anhänger an. Bis in den späten Nachmittag wurde der Kartoffel, auch "Trüffel des kleinen Mannes" genannt, gehuldigt. Eigens für dieses Fest im Frühjahr von Reinhold Knauer angebaute Kartoffeln, galt es eine Woche zuvor aus Klanaamer Erde zu ernten. Da lag es auf der Hand, dass die CV-Sänger tatkräftig mithalfen. Auf die Qualität der Kartoffeln wurde peinlichst genau geachtet. „Kartoffelpuffer aus Kartoffeln, die in heimischer Erde angebaut wurden, schmecken natürlich immer besser“, erklärte "Kartoffelpufferexperte" Bertram Funk. Sauber gewaschen und geschält kamen die Kartoffel tags zuvor in die große Reibe. Mit Eifer und riesigem Spaß wurde unter beimischen allerlei "Geheimzutaten" der Kartoffelpufferbrei bratfertig vorbereitet. "Ich kann es kaum abwarten den Ersten zu probieren", so der 2. Vereinsvorsitzende Dennis Herbig, da bruzzelte bereits das erste Testexemplar in der Pfanne.

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