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Foto: Christian, Backfischfest 2013Während befreundete Vereine am Samstag mit der Hegefischerei des Flachsrosensees beschäftigt waren, konnten sich die übrigen Besucher des alljährlich stattfindenden "Backfischfestes" an allerlei Fischspezialitäten laben. Neben dem namensgebenden Backfisch, „Merluzza im Bierteig“, mit Weißbrot und einer Remouladensoße nach einem Geheimrezept des Küchenchefs, konnte man sich auch an Forellenfilet und frisch geräucherten Forellen erfreuen. Die Küchencrew hielt auch für die wenigen Nichtfischesser einige Speisen bereit. Am Sonntagmorgen kamen die Jugendlichen zum Schnupperangeln, unterstützt von erfahrenen Petri-Jüngern, um dem Umgang mit Angel, Schnur, Pose und Köder zu lernen. Für die musikalische Unterhaltung sorgten am Samstagabend die Kapelle Caballeros und zum Frühschoppen am Sonntag spielte das Jugendblasorchester aus Großauheim auf. Für die Jüngsten hielt der Angelsportverein Hüpfburg und Karussell vor.

Stadtteilfest 2013 - "Klanaam - Zum Wohl"

 

Es war eine mehr als gelungene Premiere und wurde von allen Seiten als Erfolg gefeiert – das 1. Klein-Auheimer Stadtteilfest.

Auf weit mehr als 2.000 Besucher schätzte Ortsvorsteher Sascha Feldes den Besuch des Festes, das am Samstag in der Schul- und Rathausstraße sowie der Wilhelm-Lueschner-Straße stattfand.

Foto: Friedrich Günther, 1. Klein-Auheimer Stadtteilfest.Rund 40 Teilnehmer, darunter 20 Ortsvereine, 17 örtliche Gewerbetreibende, die Familientagesstätte und die Friedrich-Ebert-Schule hatten für den perfekten Rahmen gesorgt. Die Vereine begeisterten mit einem tollen Bühnenprogramm und servierten ihren Gästen viele kulinarische Spezialitäten wie Gyros, mexikanische Speisen, Forellenfilet, deftige Köstlichkeiten vom Grill, Kuchen und Kaffee, aber auch frisch gezapften Gerstensaft und Erdbeerbowle.
Lediglich zwei kurze Regenschauer unterbrachen am Nachmittag das kunterbunte Treiben auf der Festmeile. Statt Flanieren war dann Schutz unter den Sonnenschirmen angesagt, der fröhlichen Stimmung tat das freilich keinen Abbruch. „Das ist ein wirklich tolles Fest, alle sind zufrieden. Wir wollen das Stadtteilfest auf jeden Fall wiederholen“, freute sich Ortsvorsteher Sascha Feldes über die gelungene Premiere.
„Viele Bürger haben ihre Höfe aufgemacht und mit Flohmarkt-Atmosphäre zum Gelingen des Festes beigetragen“, dankte Mitorganisatorin Alexandra Horchler auch der Steinheimer Vereinsgemeinschaft IGSV, die ihre Vereinsbühne zur Verfügung gestellt hatte. „Heute ist richtig was los und wir sind sehr zufrieden mit dem Besuch. Besser hätte es nicht laufen können“, sagte auch Christian See vom Orga-Team. „Das Stadtteilfest könnte man ja im zweijährigen Rhythmus wiederholen“, schlug Horchler vor.
Auf der Bühne vor dem Stadtteilladen begeisterten Klein-Auheims Vereine über den Festtag mit ihren von Thomas Klaffki moderierten Auftritten. Ob Gesang, Gardetanz oder Mitmachaktionen, die Vereine hatten viel zu bieten. Derweil wurde auch auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz, vor dem Büro der Nachbarschaftsinitiative und vor dem Zentrum für Ortsgeschichte jede Menge Live-Musik geboten. Auch eine Modenschau, eine Traktorenausstellung, ein Spielparcour, Trampolin spingen und Segway fahren sorgten für viel Abwechslung bei Groß und Klein.
Die Stadtteilfestpremiere startete am Vormittag mit einem überaus gut besuchten Ökumenischen Gottesdienst, musikalisch mitgestaltet von Chor ConTakt und zelebriert von den Pfarrern Detlef Hellmann und Olaf Schneider.
Neben dem TSV-Blasorchester und dem Traditionsspielmannszug sorgten die mexikanischen Klänge von „Azteca Sol Mariachi“, Schmidtchen Schleicher und Reiner Vogl für die musikalische Umrahmung. Die beiden Karnevalsvereine CV und 1. KG präsentierten sich mit flippigem Garde- und Mitmachtänzen. Der Concordia-Chor „Ton in Ton“ sang am Nachmittag ebenso überzeugend von der Bühne wie die Sänger des CV Klein-Auheim. Die Band „Strandgut“ sorgte am Samstagabend bei bestem Partywetter für eines begeisternden Abschluss der rundum gelungenen Klanaamer Stadtteilfest-Premiere. (Quelle: op-online.de)

Foto: Christian, Neuntes Maifest des TSV Klein-AuheimBewegung und Spaß für die Jüngsten, Livemusik und kulinarische Leckerbissen bot der Turn- und Sportverein Klein-Auheim nicht nur seinen Mitgliedern dar. Im Hof hinter der Vereinhalle, unter einem in Vereinfarben geschmückten Maibaumes, kammen, bereits zum 9. Male, alle Generationen zu ihrem Spaß. Der fast 1000 Mitglieder zählende drittgrößte Sportverein Hanaus will mit dem abteilungsübergreifenden Fest nicht das das "Wir-Gefühl" bestärken, sondern auch sich Nicht-Mitglieder präsentieren.
Musikalisch umrahmte das TSV-Blasorchester unter der Leitung von Jaroslav Mika sowie der Traditionsspielmannszug unter Regie von Reiner Dieser das Fest. Kulinarisches vom Grill, selbstgebackener Kuchen und gekühlte Getränke sorgten für das Wohl der Festgäste. Für die jüngeren Besucher standen eine Hüpfburg, Spielstationen und das Spielmobil "Augustinchen" zur Verfügung.

200 Dienste und neue Bäumchen gepflanzt

Foto: Christian, 64.Waldfest der Freiwilligen Feuerwehr Klein-AuheimWenn im kommenden Jahr die Freiwillige Feuerwehr Klein-Auheim erneut zum Waldfest im heimischen Forst einlädt, dann geschieht das bereits zum 65.Mal. Seit 1952 pilgern jährlich Scharen, nicht nur aus Klein-Auheim, zur Festwiese an der Fasaneriemauer. Damals wurde nur am Pfingstmontag gefeiert, erst 1996 wurde das Waldfest auf zwei Tage verlängert, mit einem Open-Air-Konzert am Sonntag und dem Frühschoppen mit Blasmusik am darauffolgenden Morgen. Als „Waldfest ohne Wald“ ging die Veranstaltung 1995 in die Vereinsgeschichte ein, als die Festwiese durch Regengüsse so verschlammt war, dass kurzfristig im Hof des Feuerwehrhauses an der Seligenstädter Straße gefeiert wurde. „Heute haben wir bei schlechtem Wetter keinen Ausweichplan mehr, dafür ist das Fest einfach zu groß“, erklärte am Pfingstwochenende Feuerwehr-Pressewart Edgar Iller. Die 64. Auflage des Waldfestes hatte wegen Unwetterwarnungen auf der Kippe gestanden.
Die Besucher, die sich schließlich doch in den Wald trauten, feierten in Regen und Schlamm und füllten bei ungetrübter Stimmung vollständig das Festzelt. Verträge mit Bands wie „helium6“, die in diesem Jahr spielten, oder den Blaskapellen werden bereits ein Jahr vorher abgewickelt, erklärte Iller. Mit den Planungen beginnt der Festausschuss üblicherweise sechs Monate vor der Veranstaltung, in die heiße Phase geht es dann vier Monate später: Dann werden die Standorte für die Zelte, Stände und Buden eingeteilt und der Festplatz wieder in Schuss gebracht. Aktuell hat die Feuerwehr auch neue Bäumchen auf dem Areal gepflanzt. Schließlich werden bis zu 200 Dienste vergeben, zählte Iller. Hier ist die Freiwillige Feuerwehr auf die Mithilfe befreundeter Vereine aus Klein-Auheim und Steinheim angewiesen, und auch die Wehren aus Hainstadt, Seligenstadt oder Froschhausen packen mit an. Die Hanauer Feuerwehr stellt ihr Notstromaggregat zur Verfügung, Wasserleitungen von drei großen Trinkwassercontainern werden über das gesamte Gelände verlegt, damit die Gläser gespült werden können. Die Zeltbühne leihen die Klein-Auheimer von der Interessengemeinschaft Steinheimer Vereine und Verbände (IgSV), sie wird bereits am Dienstag vor dem Fest abgeholt. Am Freitag dann werden die größeren Elemente wie etwa der Grillstand aufgebaut, und am Sonntagmorgen folgt mit dem Aufstellen der kleineren Zelte und der Tische und Bänke der letzte Feinschliff. Dann dürfen die mehreren tausend Besucher, die sich bei gutem Wetter normalerweise auf der Lichtung tummeln, auch bis in die späten Abendstunden feiern auf einem der größten Freiluftfeste der Region. (Quelle: Heimat Post)

Foto: Christian, Indianerlager 2013Mit selbstgebasteltem Indianerschmuck streiften vergangene Woche die kleinen Besucher durch den Wildpark Klein-Auheim, wo die Country- und Westernclubs „Long-Riders“ und „Crazy Longhorns“ wieder ein Indianer- und ein Trapperlager aufgeschlagen hatten. Besondere Faszination schien das zwischen den Tipis und Rundzelten aufgestellte Bärenfell auf die jungen Entdecker auszuüben, aber auch die Goldwaschanlage erfreute sich neben vielen anderen Aktionen großer Beliebtheit. (Quelle: HeimatPost)

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