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Foto: Christian, 1. Kostümsitzung des CV in der TSV-HalleDie Prinzenpaare aus Großauheim und Eichen gaben den Klein-Auheimer Narren am Samstag in der TSV Halle bei der ersten Kostümsitzung des Klein – Auheimer CV die Ehre, das Kernstadtprinzenpaar überbrachte bei einer Stippvisite die Grüße aus Hagenovien, und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Jamie Lee I. von der Klein-Auheimer KG reimte sich humorvoll und selbstbewusst in die Herzen von Elferrat und Narrenschar in der voll besetzten Narhalla. Viel Aufmerksamkeit der karnevalistischen Obrigkeit also für den Auftakt zur 5. Jahreszeit, bei dem die Aktiven des CV im Rahmen der über fünf Stunden dauernden Sitzung auf der Bühne einige karnevalistische Glanzpunkte in einem rundum gelungenen Programm aus Tanz, Show und Vorträgen setzten, mit denen die CV Regenten Thomas V. und Sandra II. durchaus zufrieden sein konnten.
Zusammen gefeiert wird hier gern, denn „wir sind alle Klanaamer Knerrn,“ sagte Sitzungspärsident Norbert Kugler in seiner Begrüßung und gemeindete damit auch alle Gäste von Außerhalb für die Dauer der Sitzung nach Klein-Auheim ein. Nicht nur Kugler tat sein bestes für die Integration. Auch Protokoller Bertram Funk hofft endlich auf die Beilegung des uralten Konfliktes zwischen Steinheim und Klein-Auheim. Wenn schon die EU den Friedensnobelpreis bekomme, dann müsste da doch auch was zu machen sein. Dennoch, das letzte Jahr, „das war schon bizarr!“ An Beispielen dafür mangelte es dem neuen Protokoller nicht, der den Ablauf der vergangenen Jahres auch zur Gitarre singend karikierte. Zum Blick auf die Welt der Politik und des Sports gehörte natürlich auch der Seitenblick auf das neue Hanau. Zur Zeit auch bizarr. Denn Hanaus Attraktion sei ein Loch, auf das man schaut. Und der Protokoller ließ keinen Zweifel an seinen Zweifeln, ob die Rechnung aufgeht, wenn auf dem Loch dann einmal Einkaufszentren stehen werden. Walter Bauer hatte als „Sitzungspräsident“ in der Bütt da ganz andere Probleme. In gnadenloser Offenheit reimte er witzig und gekonnt das zusammen, was dem Besucher bei den Sitzungen normalerweise verborgen bleibt. Die karnevalistische Sternstunde mit temporeichem Gefühlsausbruch war dem richtigen Sitzungspräsidenten Kugler sogar eine Rakete wert, die von den Närrinnen und Narrhalesen im Saal für diese Darbietung gerne gestartet wurde. Damit aber das gesprochene Wort immer wieder aufgenommen werden konnte, hatte der CV für reichlich Abwechslung im Programm gesorgt. Die „Sternchen“ tanzten unter dem Titel „Junges Gemüse“ den Kampf der Köche mit den widerspenstigen Nahrungsmitteln, Gardetänze der „Sternschnuppen“ und die Solodarbietungen von Tia Hildenhagen, Lena Rachor und Vanessa Schütter lockerten das Programm immer wieder auf angenehme Weise auf, der „Freestyle“ der „Sunshines“ setzte attraktive Kontrapunkte zu den Polkas. Großer Hingucker war freilich der Auftritt der „Gauditanzgruppe“ des CV, die als Blechbüchsenarmee der Augsburger Puppenkiste eine rasante Choreographie zu Melodien aus den unvergessenen Stücken der Marionettenbühne gezaubert hatte. Aber die tanzenden Männer des CV zauberten auch. Mit einem blinkenden Raunschiff schwebten sie vor dem Finale in silbernen Astronautenanzügen durch den Saal auf die Bühne. Schwerelosigkeit war nicht ganz gegeben, aber als sich die tanzenden Außerirdischen zu den „Galaktischen 9“ gesellten, gestaltete sich die Sache zu einem spannenden Wettstreit der verschiedenen Welten.
Extrem irdisch dagegen „Egon,“ bei dem das Elend mit einem verunglückten Fallschirmansprung begonnen hatte. Gut, dass „Egon“ Hosenträger bester Qualität anhatte, die sein Leben retteten. Hubert Ball hatte als Egon den Saal auf seiner Seite. Blödsinn kann soooo schön sein! Besucher der 2. Kostümsitzung am 19. Januar können sich darauf schon jetzt freuen. Ebenso wie auf Elvis, der nicht nur die „Speis-Girls“ in „Little-Auheim“ präsentiert, und Sabine Branch, die immer noch auf Männersuche ist, auf Cornelia Baumann und Birgit Bauer, die als zwei Hexen ihre Generationskonflikte austragen oder auf die Familie, die den ganz großen Act für Klein-Auheim ausbrüten will, und über die Nöte einer Ballerina berichtet Alexander Baumann. Und die CV-Sänger sind natürlich auch mit dabei, wenn es um die richtige Stimmung bei der Klanaamer Fassenacht geht. (Text: Dieter Kögel)

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Fahnenhissen beim CV 2013Zur Einstimmung auf die 5. Jahreszeit lud der Carnevalsverein 1895 Klein-Auheim Freunde, Bekannte und Gönner der Klanaamer Fassenacht zum Hissen der Prinzenpaarfahne vor dem Vereinsheim am alten Bahnhof ein. Als Besonderheit in diesem Jahr, fand erstmalig im Anschluss an den offiziellen Teil des Fahnenhissens der Tollitätenempfang in der CV-Halle statt. Neben dem Kinderprinzenpaar Prinzessin Jamie Lee I. und Prinz Jan Niklas I. des Brudervereins der 1. Karnevalgesellschaft 1891 Klein-Auheim kamen Tollitäten aus Eichen, das Prinzenpaar Prinz Detlef I. und Prinzessin Jutta I. der "Aascher Schnooke" und das Prinzenpaar aus Lämmerspiel Prinz Roger I. und Prinzessin Claudia I.
In einem kurzweiligen karnevalistischen Programm trug Tia Hildenhagen einige Solotanznummern vor. Tia tanzt in der 1. Bundeliga der Schülerliga Mini und ist hierbei sehr erfolgreich. Hermann Rauch, das CV-Urgestein, konnte es sich nicht nehmen lassen in einer Büttenrede den Anwesenden die Funktion der Narrenkappe zu erklären. In einem lockeren und gemütlichen Beisammensein klang der Abend aus. Am Samstag den 12. und 19. Januar 2013 läd der Carnevalsverein jeweils zu seinen Kostümsitzungen ein.

Foto: Christian, Dekan Carsten Tag übereicht Urkunde an Detlef Hellman und Sylvia Schäfer-HellmannVor 25 Jahren Jahren begann am 1. Dezember 1987 der offizielle Dienst von Sylvia Schäfer-Hellmann und Detlef Hellmann als Pfarrer in der evangelischen Kirchengemeinde Klein-Auheim. Über 23 Jahre betreuten sie die Stelle gemeinsam. Seit eineinhalb Jahren ist Pfarrer Hellmann alleiniger Inhaber der Pfarrstelle.
In einem rückblickendem Gottesdienst trug das Pfarrerpaar noch einmal die Predigt vor, die sie zur Ordination vor 25 Jahren gehalten hatten. Dabei zogen sie Parallelen zu ihrem Dienst in der Kirchengemeinde Klein-Auheim. Im Anschluss an das Abendmahl überreichte ihnen Dekan Carsten Tag beiden Urkunden von Kirchenpräsident Jung.

Foto: Christian, Jahreskonzert TSV-Blasorchester und JugendblasorchesterAm Samstag, den 24. November setzte die Blasorchesterabteilung des Turn- und Sportvereins einen weiteren Glanzpunkt im 140. Jubliäumsjahr.
Das Jahreskonzert stand ganz im Zeichen von „Musical, TV und internationale Hits“. Zunächst begann das Jugendblasorchester unter der Leitung von Jürgen Dönges mit dem Stück „ Te Deum Prelude“, bekannt als „Eurovisionsmelodie“. Nach einem Stück von Antonin Dvorak erklangen Filmhits aus den Kinofilmen Free Willy, „Will you be there“ und Mission Impossible. Der bekannte „Colonel Bogey Marsch“ begann mit einen Piccoloflötensolo von Laura Kemmerer. Als Zugabe präsentierte das Jugendblasorchester den 50er Jahre Kracher von Bill Haley „Rock arround the clock“.
Durch das Programm führte kurzweilig und unterhaltsam Reiner Dieser, der zu jeden Stück interessante Informationen lieferte.
Nach einer kurzen Umbaupause erklangen Melodien von Abba, La Storia, eine Filmmelodie für einen nicht existierenden Film und dem Thema aus der Krimiserie JAG, gespielt vom TSV-Blasorchester unter Leitung ihres Dirigenten Jaroslav Micka.  Als nächstes „Highlight“ trat die Interpretin Kerstin Olejak, die das Blasorchester nun zum wiederholten Male beim Jahreskonzert mit ihrer einzigartigen Stimme unterstützt, mit dem Titel „Ich gehör nur mir“, aus dem Musical Elisabeth, auf.
Auch das Publikum wurde im Laufe des Abends beteiligt, denn es galt aus den diversen TV-Hits die jeweilige Fernsehsendung zu erkennen. Der Gewinnerin wurde ein kleines Präsent überreicht. Die, für die Musiker wohlverdiente kurze Erholungspause, nutzte Abteilungsleiter Jürgen Dönges für die Ehrung langjähriger Mitglieder. Nach internationalen Hits und einem Stück von Wham erklang die inoffizielle Hymne „New York, New York“ mit Michael Rücker am Solo-Flügelhorn. Die Tanzgruppe „Wild Cats“,  der SG Bornheim 1945 Grün Weiss unterstütze beim Stück „Lord of the Dance“. Dabei waren nicht nur die Zuschauer überrascht, denn die Hebefiguren hatten die Musiker selbst bei der Generalprobe nicht zu sehen bekommen. Zu den Disneyfilmmelodien aus dem Film Pocahontas sang Kerstin Olejak. Dem tosenden Applaus schuldend, spielte das Blasorchester zum Abschluss noch den Marsch Praktikus von Emil Stolc.

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Bild: Christian, Kranzniederlegung am Volkstrauertag, Friedhof Klein-Auheim

Zu einer kleinen Gedenkfeier zum Volktrauertag trafen sich interessierte Bürgerinnen und Bürger in der Friedhofskapelle am Volktrauertag. Ortsvorsteher Sascha Feldes begrüßte neben den Pfarrern Olaf Schneider und Detlef Hellmann auch den Organisten Thomas Heilos und den Gesangsverein Concordia, der wieder die Gedenkfeier musikalisch umrahmte, sowie Vertreter des Bund der Vertriebenen und des VDK  (Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge). Nach Psalm- und Bibellesungen der beiden Pfarrer wurden drei Kränze am Kriegsgräberdenkmal abgelegt.
Der Heimat- und Geschichtsverein hat auch in diesem Jahr die Grablichter auf den Kriegsgräbern in eigener Regie gespendet und aufgestellt.

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