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Am vergangenen Samstag dankte der Carneval Verein 1895 Klein-Auheim e. V. auf seinem Vereinsgelände am Alten Bahnhof im Hanauer Stadtteil Klein-Auheim seinen jüngsten Aktiven für Ihre Unterstützung und ihr Engagement in der vergangenen Kampagne und für ihre tollen Leistungen bei den Tanzturnieren.
Junge Aktive gibt es beim Klein-Auheimer CV eine ganze Menge. Die Tanzmädels, wie sie beim CV liebevoll genannt werden, teilen sich je nach Alter auf in die Tanzgarden der Sternchen, Glitzersterne, denn Sternschnuppen und der Sterntaler. Die etwas älteren tanzen bei den Starblaze. Dazu gibt es noch die Moonlights, die als Kinderschautanzgruppe die Karnevalssitzungen des CV bereichern.
Der CV dankte es seinen jungen Aktiven mit einem reichhaltigen Spieleangebot, mit tollen Gesichterschminken und einem reichlichen Angebot an Süßigkeiten, während die Eltern die Kuchen- und Kaffeetheke besuchten. Allerdings konnte man auch so manches Vorstandsmitglied auf den Spielgeräten und an der Kuchentheke beobachten.

Nikolaus beim FamilienbesuchDass er alljährlich um den 5. Dezember herum in schwarze Stiefel, rote Jacke und Hose steigt, sich die weiße Perücke aufsetzt oder sich in der Art des Bischofs von Myra kleidet und auf Bescherungstour geht, ist für den Klein-Auheimer Nikolaus nichts Neues. Neu in diesem Jahr ist es, dass sein Einsatz durch die Buchung über den Klein-Auheimer Vereinsring e.V. möglich geworden ist und größere Kreise als bisher zieht. Firmen haben noch nicht von dem neuen Nikolaus-Service Gebrauch gemacht. Dafür aber einige Familien, Kitas und Schulen. Das muss sich erst herumsprechen, meint der Nikolaus, der sogar für die Saison 2015 schon besondere Ideen hat. Am Freitag war der Nikolaus bestens vorbereitet auf den Besuch von mehreren Familien im Stadtteil. Im dicken Buch oder auf Zetteln waren sie notiert, die Regelverstöße der zu besuchenden Kinder; ebenso wie die lobend zu erwähnenden Taten. Bei einer Familie zu der sich auch Freunde zum Feiern des Nikolausabends eingefunden haben, beginnt die kleine Rundreise. Fünf Kinder erwarten dort den Besuch des heiligen Mannes - manche mit gemischten Gefühlen, weiß Nikolaus zu berichten. „Manchmal ist da schon ein bisschen Angst dabei.“ Und dort, wo der Nikolaus im Vorjahr schon gewesen ist und sich die Merkzettel aufgehoben hat, herrscht zuweilen großes Staunen. „Woher weiß der das immer noch?“ Das macht auch in diesem Jahr wieder Eindruck auf die Jüngsten aus der Familie und die beiden Freundinnen. Der Nikolaus kann sich an nahezu alles erinnern: Das mangelhafte Aufräumen des Zimmers, das überflüssige Streiten. Da bleibt nichts anderes übrig, als auch einmal den Sprung über die Rute einzufordern. Man den Eindruck, dass die älteren Jungs das von der sportlichen Seite her nehmen. Sie wollen gar nochmal springen, während ihre Freundin mit einem Rutensprung bedient ist. die Kleinste war ohnehin brav und der jüngste der Familie kann noch gar nicht böse sein. Scheinbar weiß er das auch und begegnet dem Nikolaus ganz ohne Angst vor der Rute. Und als es Geschenke gibt, ist die Welt am Nikolausabend vollends in Ordnung. Dem Nikolaus macht die Rolle sichtlich Spaß. „Wenn man die Kinderaugen anguckt und sieht die Reaktionen“, dann wisse man, das man ein Stückchen geheimnisvoller vorweihnachtlicher Freude vermittelt habe. Das gefällt dem Teilzeit-Nikolaus, der dem Vereinsring über die Freiwillige Feuerwehr angehört und die Arbeit im Vorstand unterstützt. Dort „hat jeder sein Aufgabengebiet und den Nikolaus, den habe ich mir herausgezogen“, sagt er. Auch deshalb, weil die Vermittlung von Nikoläusen über Agenturen kostspielig sei. „Es ist schade, dass sich das nicht jeder leisten kann.“ Die Preise, die vom Vereinsring aufgerufen werden, sind hingegen moderat. Für den Besuch in der Familie werden 25 Euro berechnet, bei Firmenfeiern müssen 50 Euro bezahlt werden. Beim Nikolaus selbst bleibt davon nichts hängen. Fünf Euro von jedem Auftritt werden zwar vereinnahmt für die Ersatzbeschaffung eines neuen Bischofskostüms (Nikolaus: „Ich bin knapp 35 Jahre lang bei der Freiwilligen Feuerwehr, so lange kenne ich das Bischofskostüm“), der Rest aber bleibt in Klein-Auheim und wird für Gutes gespendet. Im kommenden Jahr, so kann sich der Nikolaus vorstellen, könnte der er auch im Ortsbild präsent sein. Mit den Treckerfreunden bestehe schon Kontakt, mit Schreinern, die vielleicht einen rollenden Schlitten zaubern können, werde auch noch gesprochen. „Das ist mein Projekt für nächstes Jahr,“ sagt der Klein-Auheimer Nikolaus.
Quelle: Hanau Post, Bild: Dieter Kögel
Gute Laune beim Sommerfest des Geflügelzuchtvereins Klein-AuheimTrotz kühler Abende verzeichnete das dreitägige Sommerfest des Geflügelzuchtvereins Klein-Auheim einen guten Besucherzuspruch. Gesellige Tischgespräche und Livemusik gehörten zum Fest am Speckweg, das unter dem Motto "30 Jahre Zuchtanlage" stand. Einem Dämmerschoppen mit laut Vorsitzendem Jürgen Graßhoff "sehr gutem Besuch" am Freitagabend folgte am Samstagnachmittag ein "Tag der offenen Tür", bei dem die Zuchtanlage in Augenschein genommen werden konnte. "Ich kann mich damals als Elfjähriger noch gut an die Einweihung im August 1984 mit OB Hans Martin erinnern", blickte Graßhoff zurück. 1977 begann der Verein ein Zuchtgelände zu suchen, 1979 kristallisierte sich das im städtischen Besitz befindliche Ackergrundstück heraus. Dort wurde 1980 der erste Stall gebaut. In den folgenden Jahren entstanden weitere Ställe und Volieren sowie das Vereinsheim in Eigenleistung.
Für die musikalische Unterhaltung sorgte am Samstagabend das Trio "The Bridge" mit Acoustic Groove, einer Mischung aus aus "Querbeet-Partymusik" und aktuellen Hits.
Beschwingende "Dicke-Backe-Blasmusik", dargeboten vom Blasorchester des TSV Klein-Auheim unter der Leitung von Jaroslav Mika, war dann beim Frühschoppen am Sonntagmorgen auf dem Vereinsgelände angesagt. Chilli con Carne, zubereitet von den Klein-Auheimer Schlepperfreunden in ihrer Gulaschkanone, war am Mittag ein besonderes Schmankerl für die Festgäste. Das 15-minütige "Tipp-Hähne-Wettkrähen", bei dem unter acht Hähnen der "krähfreudigste Gockel" getippt werden musste, war im Anschluss ein weiterer Höhepunkt im Festzelt. Auf die drei Besucher mit den besten Tipps warteten als Lohn einige Preise.
Auch die nach einem Geheimrezept des verstorbenen Züchters Hans Kemmerer hausgemachten 40 Liter Eierlikör erfreuten sich beim dreitägigen Fest reger Nachfrage.
Eingelegte Soleier, Fischbrötchen, Deftiges vom Grill und das "Feuerädchen", ein Hacksteak eines Mühlheimer Metzgers, sorgten für das leibliche Wohl der vielen Besucherinnen und Besucher. (Quelle: OP)

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Kerbborsch Gildo KnorrnDie Klein-Auheimer wissen ihre Kerb zu feiern. Auch dann, wenn die Temperaturen eher herbstlich sind und dicke Tropfen aus dem grauen Himmel fallen. Im rund 500 Besucher fassenden Zelt der 1. KG auf dem Festplatz am Mainufer aber war es trocken, und heiß her ging es dort allemal seit dem Kerbauftakt am Freitagabend. Bereits beim Auftakt am Freitag mit „Die Nixnutze“ herrschte beste Stimmung im Zelt, wo sich nach Schätzungen der Veranstalter rund 300 bis 350 Gäste eingefunden hatten, um auf Schlager ebenso zu tanzen wie auf Rock und Pop, den die Band an diesem Abend auf der Bühne präsentierte. Und als die „Nixnutze“ schließlich Helene Fischer und ihr „Atemlos“ präsentierten, da war sie voll, die etwa ein Drittel des Zeltes einnehmende Tanzfläche vor der Bühne.
Und dem Erfolg vom Freitag schloss sich am Samstag der nächste an. „Tom Jet & Band“ versprachen ausschließlich deutschsprachige Schlagermusik und hielten Wort. Der Song „Wir sind alle alle über 40“ traf den Besucherdurchschnitt im Zelt, das bereits beim Lied vom „Stern, der deinen Namen trägt“ mitschwingte und tanzte. Schlager, ob alt oder neu, sie liegen im Trend. Einer der Gründe, warum sich die KG in diesem Jahr für ein solches Programm entschieden hatte. An den ersten beiden Abenden zu freiem Eintritt. Ein Risiko, gewiss, doch am Wochenende ging die Rechnung für die Veranstalter auf. Rund 130 freiwillige Helfer der KG waren im Einsatz, um die Mainkerb zu stemmen. Nicht dazugerechnet die Unterstützung der befreundeten Vereine, mit denen man immer gerne zusammenarbeitet. Wie etwa der CV, die Feuerwehr oder der FC Alemannia. Man hilft sich, man unterstützt sich gegenseitig, wenn es um die Feste in Klein-Auheim geht.
Der Bieranstich erfolgte erst am Samstag. Hanaus Stadtrat Heinz Münch setzte nach der Begrüßung der Gäste durch die KG-Vorsitzende Rosi Bauer den Holzhammer gezielt und mit Gefühl auf den Zapfhahn und brachte das Freibierfass zum Sprudeln. Der Stadtrat persönlich teilte nach geglücktem Bieranstich die Gläser im Zelt mit Unterstützung einiger Helfer aus. Der „Kerbborsch,“ der ansonsten von Anbeginn der Feierlichkeit an über die Feier wacht, er war an den ersten beiden Kerbtagen nirgends zu entdecken. Nur wer genau hinschaute, konnte rechts am Bühnenrand eine in unscheinbar schwarzem Stoff verhüllte Figur hängen sehen. Der „Kerbborsch“ wurde erst am Sonntag enthüllt, nachdem die Teilnehmer des 1. Kerb-Kostüm-Umzuges auf dem Kerbplatz eingetroffen waren.
Ein Fastnachtsumzug sollte es ausdrücklich nicht sein, hieß es bei der KG. Denn das sei der Kampagne vorenthalten. Gleichwohl ließ der gestrige Umzug Fastnachtliches erahnen. Da schaukelten die Narrenschiffe der Karnevalisten durch die Straßen, besetzt mit den Elferräten. Auch aus Großauheim waren die gekrönten Narrenhäupter erschienen und feierten mit. Die Klein-Auheimer Feuerwehr gab sich ganz bayrisch und wagte schon den Ausblick aufs Oktoberfest, während andere Zugteilnehmer sich in bunten Karbikhemden mit dem Cocktail in der Hand beim Klein-Auheimer Starkwind unter grauem Himmel in angenehmere Gefilde träumten. Ein bunter, munterer Zug, bei dem auch ganz der Jahreszeit ungemäß mit „Helau“ gegrüßt wurde, das den vielen Beobachtern am Straßenrand entlang der Zugroute galt. Es fehlten eigentlich nur die Kamellen.
Das große Finale, eine Schlagernacht mit Ireen Sheer, Graham Bonney und Patrick Himmel unter der Moderation von Olga Orange, ging am Montagabend über die Bühne. Das Beste, es kommt in Klein-Auheim eben zum Schluss.
Von Dieter Kögel

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Startschuss des schnellen Internets auf dem 2. Klanaamer Staddteilfest
Nach nur zwei Monaten nähern sich die Bauarbeiten in Klein-Auheim dem Ende: Dem schnellen Internet steht bald nichts mehr im Wege - Der Startschuss kann fallen. So wurde der Kontakt mit dem Organisationteam des Klanaamer Stadtteilfest schnell geknüpft und eine passende Lücke im Bühnenprogramm geschneidert. Im Rahmen des zweiten Klanaamer Stadtteilfestest wird somit Landrat Erich Pipa, Vorreiter für schnelles Internet im ganzen Main-Kinzig-Kreis, am Samstag, 14. Juni, gegen 14 Uhr den Startknopf drücken und passend zum Fest Klein-Auheim an das Highspeed-Internet von M-net anbinden. Damit sind auch für die Klein-Auheimer Internetnutzer Bandbreiten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde möglich.
Der Start am 14. Juni ist Ergebnis einer schnellen und erfolgreichen Zusammenarbeit der Projektpartner und Baufirmen. Es war erst im Februar, als den Klein-Auheimern in der TSV-Halle im Rahmen einer sehr gut besuchten Informationsveranstaltung der Start der Bauarbeiten bekannt gegeben wurde. Vorausgegangen war eine Bürgerumfrage mit einem positiven Rücklauf von rund 700 Interessensbekundungen. Dieser Rücklauf gab den Ausschlag für den Start des Netzausbaus.
„Bisher haben wir erst 170 feste Anmeldungen und liegen damit noch hinter unseren Erwartungen zurück. Wir sind aber optimistisch, dass sich die Vorteile unserer superschnellen Glasfaser-Anschlüsse bald herumsprechen werden und die Kundenzahlen weiter steigen“,  so Jürgen Voigt von M-net.
"Die Skepsis vor dem neuen schnellen Internet wird nach dem Startschuss sicherlich schnell verflogen sein und ich hoffe, ich kann mich dann nicht mehr vor Aufträgen retten", kommentiert Arnold Kemmerer, der Ansprechpartner in Klein-Auheim für Highspeed-Internet von M-net. Er freut sich ganz besonders, dass es am 14. Juni los geht und ist sich sicher, dass viele der 700 Interessenten ihren Wunsch nach schnellem Internet bald mit einem Vertragsabschluss untermauern.

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